Seit Beginn meiner anwaltlichen Tätigkeit liegt ein Schwerpunkt meiner Arbeit im Ehe- und Familienrecht. Nach erfolgreicher Qualifikation hat die Rechtsanwaltskammer Tübingen mir bereits im Jahr 1997 gestattet, die Bezeichnung „Fachanwältin für Familienrecht“ zu führen. Als Fachanwältin für Familienrecht ist es für mich von vorrangiger Bedeutung, zunächst eine außergerichtliche Einigung zwischen den Parteien zu erreichen. Wenn jedoch alle außergerichtlichen Bemühungen gescheitert sind, vertrete ich meine Mandanten auch vor dem Familiengericht der jeweils
zuständigen Amtsgerichte und Oberlandesgerichte.

Hierfür ist wichtig, dass vor Einleitung eines gerichtlichen Verfahrens eine umfassende Beratung erfolgt, welche Möglichkeiten die Mandanten haben, um ihre Rechte zu erfahren und durchzusetzen. Bei Gericht entscheidet dann der Richter durch Urteil oder Beschluss.

Sofern ausreichend finanzielle Mittel zur Beauftragung eines Anwalts nicht zur Verfügung stehen, besteht die Möglichkeit, in einem gerichtlichen Verfahren Prozesskostenhilfe oder Verfahrenskostenhilfe zu beantragen. Ansonsten erfolgt die Vergütung des Anwalts nach dem Gesetzt über die Vergütung der Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte, Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG). Dort ist geregelt, bei welchen Streitwerten/Verfahrenswerten und welcher anwaltlichen Tätigkeit welche Kosten anfallen, die dann „erstattungsfähig“ sind, also von der Gegenseite getragen werden müssen, wenn ein Rechtsstreit/gerichtliches Verfahren gewonnen wird.

Darüber hinaus besteht auch die Möglichkeit der Vereinbarung einer Vergütungsvereinbarung über die Höhe der Vergütung. So kann die Vereinbarung eines Pauschalhonorars, Zeithonorars, die Vereinbarung eines höheren Streitwerts/Gegenstandswerts, Erfolgshonorar zwischen dem Rechtsanwalt und dem Mandanten getroffen werden.

Um meine Mandanten bestmöglich zu beraten, nehme ich laufend an Fortbildungen teil.

Meine Fortbildungen als PDF Download in der Übersicht: